Urlaub auf einer Vulkaninsel Teneriffa mit der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife ist die größte der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln und ungefähr achtzig Kilometer lange und fünfzig Kilometer breit. Nur rund zweihundertfünfzig Kilometer von Marokko und einhundert Kilometer von Lanzarote entfernt, liegt sie eintausenddreihundert Kilometer vom Mutterland Spanien weg. Geborne wurde die Insel vor circa zwölf Millionen Jahren aufgrund vulkanischer Aktivitäten, die ältesten Teile sind das Anaga- und das Teno-Gebirge im Norden. Auf Teneriffa befindet sich der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide, mit beachtlichen gut dreitausendsiebenhundert Metern. Die Vulkane, aus denen Teneriffa entstand, sind noch immer aktiv, die letzten Ausbrüche fanden in den Jahren 1706, 1798 und 1909 statt.Viele Urlauber, die sich für eine Reise auf der schönen Insel entschieden haben, kommen in Ferienhäusern unter, um ihren eigenen Freiraum zu genießen. Kleinere Gruppen ziehen eher eine gemütliche Ferienwohnungen vor. Mehr Informationen zu den Ferienunterkünften auf Teneriffa findet man auf http://www.belvilla.de
Teneriffa hat eine ausgesprochen interessante Pflanzen- und Tierwelt. Viele Pflanzen gibt es nur auf den Kanarischen Inseln oder auch auf Teneriffa, andere wurden im Laufe der wechselvollen Geschichte eingeschleppt, verwilderten und haben sich auf dem fruchtbaren Vulkanboden ausgebreitet. Ein besonders beeindruckendes Gewächs ist der Kanarische Drachenbaum, ein besonders altes Exemplar steht bei Icod de los Vinos. Interessanterweise gibt es auf der Insel kaum Säugetiere, es leben zwar eine Waldkatzenart und ausgewilderte Kaninchen auf dem Eiland, jedoch Giftschlangen und Raubvögel fehlen. Dafür gestaltet sich die Vogelwelt umso interessanter, auch einige Reptilien und besonders viele sehr schöne Schmetterlingsarten sind zu finden. Eine Besonderheit stellt die hohe Pilatwalpopulation zwischen Gomera und Teneriffa dar, die weltweit einzigartig ist. Neben einer sehr schönen Natur finden sich auch andere wunderbare Sehenswürdigkeiten, wie die unter UNESCO-Schutz stehende Altstadt von La Laguna oder die Altstadt von La Orotave, der Botanische Garten von Orotava darf eigentlich bei keinem Besuch der Insel fehlen, genau wie die Kraterlandschaft Teide oder die Pyramiden von Güimar.
Friday, 11. November 2011
Impressionen zu Teneriffa
Thursday, 6. October 2011
Das Feriendorf Los Realejos auf Teneriffa
Los Realejos ist ein kleines Dorf im Norden der Insel Teneriffa. Es gehört zur wunderschönen Orotava Region, die zur Hälfte unter Naturschutz steht. Die ganze Insel Teneriffa ist zum Wandern ideal geeignet, Los Realejos aber ganz besonders. Viele Urlauber kommen genau deshalb hierher. Sie mieten eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in Teneriffa, weil die Natur hier besonders üppig grünt. Teneriffa bildet auf kleinstem Raum alle Klima- und Höhenzonen Europas ab. Deshalb ist es so vielfältig.
Ein guter Standort für Wanderfreunde ist der Ort Los Realejos. Wandermöglichkeiten von hier aus gibt es viele: zum Beispiel zum spektakulären Aussichtspunkt Mirador del Lance, von dem aus man eine herrliche Sicht weit über das Orotavatal hat. Für einen kleinen Abendspaziergang bietet sich der Weg zum Drachenbaum des Heiligen Franz von Assisi an. Er steht auf dem Gelände des ehemaligen Franziskanerklosters San Lucia. Unbedingt sehenswert ist auch die Hacienda de Los Principes. Das riesige Landgut des ehemaligen Zuckerfabrikanten Bencomo verfügt sogar über eine eigene Wasserversorgung.
Für alle die, die das pulsierende Stadtleben vermissen: Puerto de la Cruz liegt gleich um die Ecke von Los Realejos. Die mondäne Hafenstadt vulkanischen Ursprungs inmitten üppiger Bananenplantagen ist heute Hauptanziehungspunkt für Touristen.
Geheimtipp ist Los Realejos für alle Paraglider. Vom Abhang in La Corona auf 750 m Höhe schweben sie langsam zu Tal, unter ihnen das herrliche Panorama von Buenavista bis Anaga und Santa Cruz de Tenerife. Wassersportler können hier perfekt surfen. Frische Winde und herrliche Strände laden das ganze Jahr über dazu ein. Je nach Können kommen die Surfer zu unterschiedlichen Jahreszeiten: im Frühling ist das Meer lebhaft, im Sommer ruhig, im Winter hingegen sieht man vor Los Realejos nicht selten Wellen von bis zu fünf Meter Höhe.
Ein Ferienhaus auf Teneriffa zu bekommen, ist daher gar nicht leicht. Hier ist durch das besonders milde Klima immer Saison. Wenn man aber früh genug bucht, hat man eine große Auswahl. Je nachdem, ob man auf Teneriffa wandern oder surfen möchte, Kirchen besichtigt oder Berge erklimmt, wird man seinen Standort wählen. Die Gegend um Los Realejos an der Nordküste aber gehört auf jeden Fall zu den bevorzugtesten Ausgangspunkten der Insel.
Monday, 5. September 2011
Ferienwohnung Urlaub auf Rügen
Rügen ist in den Sommermonaten vor allem wegen seiner urtypischen Möglichkeit einen Badeurlaub zu erleben bei den Gästen aus Europa sehr beliebt.
Sollte mal kein Wetter sein, können Rügenfans die Insel nach Herzenslust entdecken. Besuchen sie doch mal das Nationalparkzentrum Königsstuhl auf der Halbinsel Jasmund.
Oder, wie wäre es mit den Kids im Rügenpark Gingst einen erholsamen und abwechslungsreichen Tag zu erleben? Rügen bietet jedenfalls eine Menge Möglichkeiten
Urlaub zu geniessen. In den Ostseebädern Sellin, Binz, Göhren oder Thiessow können sie aus einer großen Anzahl an Ferienwohnungen und Hotelzimmer ihre Traumunterkunft buchen.
Die vielen Wellnesshotels auf Rügen, die sie dort finden haben einen guten bis sehr guten Ruf. Dabei können sie, wie zum Beispiel im Hotel Bernstein auf Rügen auch auf die Ostsee schauen. Sollten sie also in Sellin auf Rügen eine Ferienwohnung suchen dann schauen sie doch einfach mal bei den Rügendomizilen vorbei. Viel Spass dabei.
Tuesday, 2. August 2011
Sehenswürdigkeiten und Wandern auf Lanzarote
Um die Einmaligkeit der Vulkaninsel Lanzrote zu erkunden, eignen sich Wanderungen durch die Wildnis der Vulkanlandschaften und die kargen aber kultivierten Regionen besonders gut.Als Ausgangspunkte für die Touren bieten sich die zahlreichen Ferienhäuser oder Fincas im nördlichen oder südlichen Teil der rund 60 Kilometer langen und bis zu 20 Kilometer breiten Insel an. Von ihnen aus lässt sich die mit schwarzer Lava bedeckte und weiß getünchten Häusern kontrastreich unterbrochene, faszinierende Landschaft in Ruhe erkunden.
Als günstige Reisezeit ist der Winter zu empehlen, denn dann sind die Wüstenwinde nicht so heiß und der seltene Regen schafft es,den Nordteil von Lanzarote mit einer durchaus prächtigen Vegetation auszustatten.
Von einer Finca im Süden der Insel lassen sich die Montanas del Fuego, die Feuerberge, besonders gut erwandern. Sie liegen im Timanfaya-Nationalpark und sind Teil der über 100 Vulkane auf Lanzarote. Nicht weit davon liegt El Golfo, eine bizarre Kraterlandschaft. Das im kanarischen Stil erbaute Dorf Yaiza mit seiner sehenswerten Dorfkirche sollte ebenso in eine Wanderung einbezogen werden, wie der Besuch des Städtchen Femes oder ein Badeaufenthalt an den Papagayo Stränden der Südküste. Wer seine Wanderungen von einem Ferienhaus im Nordteil der Insel startet, der sollte unbedingt das Tal der tausend Palmen und den Aussichtpunkt Los Helechos besuchen. Einen wunderschönen Ausblick auf benachbarte Inseln hat man vom Mirador del Rio. Unweit davon ist das spektakuläre Lavahöhlensystem Cueva de los Verdes zu besichtigen, wogegen die kleine Stadt Tequise zu einem Bummel im spanischen Flair einlädt. Auch die alte Festung Santa Barbara am Rande des Kraters Guanapay könnte ein Ziel einer Wanderung sein, ebenso wie auch das am nördlichsten Punkt Lanzarotes gelegene malerische Fischerdorf Orzola.
Die Reihe sehenswerter Orte und Landschaftsgebiete ist damit nicht erschöpft. Es lohnt sich auch immer, die gastfreundlichen Bewohner Lanzarotes um Hinweise für Wanderziele zu bitten, die nicht unbedingt in den Reiseführern stehen. Oft sind es die ungewohnten Kontraste der schwarzen Lava mit den Farben der Mais- oder Zwiebelfelder oder architektonische Kostbarkeiten, die auf den verehrten Künstler Cesar Manrique hinweisen, die Wanderungen auf Lanzarote zu einem unvergeslichen Erlebnis lassen.
Tuesday, 31. May 2011
Die schönsten Freizeitaktivitäten auf La Palma
La Palma, auch liebevoll als „Isla Bonita“ bezeichnet, ist die nordwestlichste Insel des kanarischen Archipels und liegt im Atlantischen Ozean. La Palma ist wie alle Kanareninseln vulkanischen Ursprungs. Sie gehört zur Provinz Santa Cruz de Tenerife und besticht mit einem breiten Spektrum an abwechslungsreichen Freizeitaktivitäten. Für jeden Geschmack ist garantiert das Richtige dabei.
Das geheimnisvolle Eiland ist nur 42 Kilometer lang und 28 Kilometer breit. Mit der opulenten Vegetation, den dichten Wäldern, ursprünglichen Dörfern und wild-romantischen Küsten präsentiert sich La Palma als exzellente Wanderinsel. Ob auf eigene Faust oder in einer Wandergruppe – die unberührte Natur im Inselnorden sowie die Vulkanlandschaften im Süden der Insel lassen die Herzen der Naturliebhaber höher schlagen. Auch Touren mit dem Mountainbike oder auf dem Rücken eines Pferdes gehören zu den Inselattraktionen.
La Palma zeigt sich mit imposanten Vulkansandstränden zwischen bemerkenswerten Felsen und pittoresken Buchten. Badefreunde und Strandfans können unter der Sonne Spaniens im kristallklaren Meer baden und vielseitige Wassersportarten wie Tauchen und Schnorcheln betreiben. Eine Bootstour an der Küste entlang oder eine Wal-Safari mit dem Katamaran ist ein unvergessliches Erlebnis. An Land sorgen die attraktiven Tennisplätze für sportliche Betätigung.
Aber La Palma ist nicht nur als Badeinsel und Wanderparadies bekannt, sondern versteht es auch mit interessanten Sehenswürdigkeiten zu begeistern. In der Nähe der Hauptstadt Santa Cruz de La Palma befindet sich die "Nostra Senora de Las Nieves". In der Kirche ist der Sitz der "Heiligen Jungfrau vom Schnee". Sie gilt als die Inselpatronin von La Palma.
Aufschlussreiche Informationen gibt es im „Parque Belmaco“. Er beherbergt archäologische Fundstücke der Ureinwohner La Palmas. Einen Abstecher ist auch die Guanchenhöhle bei La Zarza wert. Ihre Entdeckung fand bereits 1941 in den Schluchten zwischen Liano Negro und La Mata statt. Das Besucherzentrum zeigt die Geschichte, das Handwerk und die Religion der Guanchen.
Wer die Insel von oben bestaunen möchte, bekommt während eines Rundfluges oder beim Paragleiten die Gelegenheit dazu. La Palma steckt voller Überraschungen und lässt keine Langeweile aufkommen.
